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Fortbildungen für Jugendleiter/innen

in Verein, Verband, Jugend-Treff u. a.

Die aufgelisteten Fortbildungsangebote sind offen für jeden/jede der/die sich in der Jugendarbeit engagiert (in Verein, Verband, Jugendtreff, in der außerschulischen Bildung etc.).

Sofern nicht anders angegeben sind die Fortbildungsangebote kostenfrei

Die Schulungen werden im Rahmen der Jugendleiterausbildung anerkannt.

 

„Wieso – Weshalb – Warum?“

Workshop zum Thema Grenzerfahrungen und Scheitern

 Jugendliche machen unterschiedliche Erfahrungen des Scheiterns. Leistungsdruck in der Schule, dem sie nicht gewachsen sind, Zerbrechen von Freundschaften und Liebesbeziehungen. Veränderungen im Lebensumfeld und Herausforderungen in der Berufswahl.

Die Veranstaltung will Orientierung in Lebensfragen Jugendlicher anbieten und Möglichkeiten zur Entscheidungsfindung aufzeigen.

Wie gehe ich mit Grenzerfahrungen um?

Warum gehört die Erfahrung des Scheiterns dazu?

Welche Perspektiven aus biblischer Sicht gibt es im Umgang mit Grenzen und Krisen.

 

Wann:                         Dienstag, 13.03.18 (19.00 – 21.00 Uhr)

Wo:                 Pfarrzentrum St. Jakobus, Altenkirchen

Zielgruppe:      Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter/innen, Lehrer/innen, Eltern, Interessierte

Kosten:           keine

Kooperation:   Katholische Jugendagentur Bonn

Anmeldung:    Thomas Taxacher, thomas.taxacher(at)kja.de, 0176 / 82286846

 

Sonstiges:      Anerkennung für Juleica ( aktuelles Thema für Jugendalter, Partizipation)

 

 

„Suchtprobleme Jugendlicher aus polizeilicher Sicht“ - Vortrag/Fortbildung

 Die Angebots- und Nachfragereduktion ist ein wichtiger Bestandteil der Suchtprävention. Dies liegt u.a. im Aufgabenfeld der Polizei, denn sie ist zuständig für die Ermittlung und Verfolgung von Delikten nach dem Betäubungsmittelgesetz, das  den  unerlaubten

Besitz, Handel, Herstellung, Einfuhr, Abgabe usw. von Betäubungsmitteln unter Strafe stellt. In jüngster Zeit spielten auch die sogenannten Legal Highs im Kreis Altenkirchen eine erhebliche Rolle.

Neben der Rauschgiftkriminalität spielt der missbräuchliche Umgang mit legalen Substanzen, z.B. in Form von Alkohol im Straßenverkehr oder bei Gewaltdelikten, eine bedeutende Rolle im polizeilichen Alltag. Vorgestellt werden auch die polizeilichen Präventionskonzepte für Schule und Jugendarbeit.

 

Referent: Kriminalhauptkommisar Berthold Dunsche, Leiter des gemeinsamen Sachgebiets Jugendkriminalität der PI Betzdorf

Wann:                         Mittwoch, 16.05.18, (19.00 Uhr)

Wo:                 Infoladen Aufwärts, Wissen, Gerichtsstr. 34

Zielgruppe:     Jugendarbeiter/-innen, Erzieher/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Eltern, Jugendliche, Interessierte

Kosten:           keine

Kooperation:   Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention, Ev. Schulreferent der Kirchenkreise Altenkirchen und Neuwied, Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Wissen

Anmeldung:    Familienbildung – Horst Schneider – horst.schneider@kreis-ak.de

 

Die Veranstaltung ist als JULEICA-Fortbildung anerkannt, ebenso als Fortbildung für Lehrkräfte.

 

 

"Legal-Highs" - neue Drogen – neue Vertriebswege – neue Gefahren!?

Fortbildung

 Die Verfügbarkeit von neuen synthetisch hergestellten Substanzen hat in den letzten Jahren in einer noch nie da gewesenen Geschwindigkeit zugenommen. Viele dieser Substanzen fallen (noch) nicht unter die Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes. Sie werden vorwiegend über das Internet und über Headshops z.B. als Badesalz, Dünger oder Räuchermischungen beworben und vermarktet. 

Aber auch auf dem illegalen Drogenmarkt tauchen "Legal Highs" inzwischen als Beimischungen bei Amphetaminen und Ecstasy auf. Konkrete Informationen über Risiken und Nebenwirkungen liegen bisher nur unzureichend vor. Stetig tauchen neue Substanzen auf, bevor die Wissenschaft sie klassifizieren und ihre Nebenwirkungen und Gefahren klar bestimmen kann.  Ein „Hase und Igel –Wettrennen“ zwischen Kontrollbehörden und Herstellern hat begonnen.

Am Ende sind die Konsumentinnen und Konsumenten die Versuchskaninchen von Herstellern, die in geschickter Weise das Betäubungsmittelgesetz umgehen.

Ein neues Gesetz für den Umgang mit „Legal Highs“ soll Abhilfe schaffen. Kritiker befürchten aber, dass dieses Gesetz ins Leere laufen wird. Innerhalb des  Workshops wird ein Überblick über das momentane Angebot an neuen synthetisch hergestellten Substanzen, deren Wirkung und Nebenwirkung vorgestellt sowie auf die Problematik der betäubungsmittelrechtlichen Fragen eingegangen. Dabei liegt der besondere Fokus auf deren Vertriebs- und Vermarktungsstrategien über das Internet.  

Referent: Ralf Wischnewski, Diplom-Sozialpädagoge, Fachkraft für Suchtprävention, Drogenhilfe Köln gGmbh

 

Wann:                         Dienstag, 05.06.18, (18.00 – 19.30 Uhr)

Wo:                 Linkenbach

Zielgruppe:      Jugendarbeiter/-innen, Erzieher/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Eltern, Jugendliche, Interessierte

Kosten:           keine

Kooperation:   Veranstaltergemeinschaft „Wir Westerwälder“ der Jugendämter der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald, Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention, Ev. Schulreferent der Kirchenkreise Altenkirchen und Neuwied

Anmeldung:    Familienbildung – Horst Schneider – horst.schneider@kreis-ak.de

 

Die Veranstaltung ist als JULEICA-Fortbildung anerkannt, ebenso als Fortbildung für Lehrkräfte.

 

 

„Sucht (be-)trifft Familie“ - Fortbildung

 Die Suchterkrankung eines Familienmitgliedes betrifft nicht nur den Betroffenen, sondern belastet die ganze Familie und vor allem die Kinder. Suchterkrankungen kommen in allen gesellschaftlichen Schichten vor. Sinnvoll ist es, die gesamte Familie und Freunde in die Beratung, Prävention und Therapie einzubinden.  Der Vortrag informiert darüber, wie die Familien mit speziellen Angeboten unterstützt werden können.

Referent: Steffen Ernst, Suchtberater der Caritas, Betzdorf

 

Wann:                         06.09.18, 18.00 Uhr

Wo:                             Aufwärts, Wissen

Zielgruppe:      Interessierte

Kosten:           keine

Kooperation:   Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Wissen, Caritasverband Betzdorf, Arbeitskreis Suchtprävention

Anmeldung:     Familienbildung – Horst Schneider – horst.schneider@kreis-ak.de

Die Veranstaltung ist als JULEICA-Fortbildung anerkannt, ebenso als Fortbildung für

 

Lehrkräfte.

 

Stark wie Pipi Langstrumpf – Resilienzförderung ganz entspannt

 Resilienz ist unmittelbar mit ganzheitlicher Bildung von Kindern verbunden und meint die Fähigkeit, mit Herausforderungen und Stress gesund umzugehen, Schwierigkeiten zu meistern und daran zu wachsen! In diesem stak Praxis-orientierten Seminar  erproben wir Spiele und Rituale, inspiriert von der Figur Pipi Langstrumpf,  die Resilienz fördern und zugleich bei Stress oder Unruhe zu Ruhe und Entlastung führen. Bei Mut-mach-Spielen, dem Pipi-Langstrupft-Yoga-Morgen-Gruß, der Piraten-Massage oder der Stress-Schnapp-Maschine werden Selbstwirksamkeit sowie ein positives Selbstkonzept gestärkt. Geboten werden Varianten für  den situativen Kontext in der Kinder- und Jugendarbeit Kita und Grundschule  sowie ein komplettes Stundenbild „Pipi Langstrumpf“, z.B. für ein Projekt.

 

Wann:                         Dienstag, 06.11.18 (10.00 – 16.00 Uhr)

Wo:                 Bürgerzentrum Nauroth

Zielgruppe:      Haupt- und Ehrenamtliche in der Kinder und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit

Kooperation:   FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz, VG Jugendpflege Betzdorf-Gebhardshain

 

Anmeldung:    Kreisjugendpflege – Anna Beck - anna.beck(at)kreis-ak.de

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