Verbandsgemeinde Flammersfeld
 

Der Westerwald-Steig in der Verbandsgemeinde Flammersfeld

Für Wanderfreunde ist der Westerwald-Steig die neue Attraktion. Durch die VG Flammersfeld führen die Etappen 12 und 13 des Westerwald-Steigs.

Die Streckenführung mit Unterkünften in der Nähe sehen Sie auf der Westerwald-Steig-Karte .

Etappe 12 von Weyerbusch nach Flammersfeld (14 km)

GrenzbachtalDie Wanderung von Weyerbusch nach Flammersfeld führt durch das Raiffeisenland. Friedrich Wilhelm Raiffeisen, 1818 in Hamm/Sieg geboren, war von 1848 bis 1852 Bürgermeister von Weyerbusch. Er gründete 1846 den Weyerbuscher Brodverein und legte damit den Grundstein für die Raiffeisengenossenschaften. Im Raiffeisen-Begegnungszentrum Weyerbusch mit historischem Bürgermeisterhaus, Backes und Seminargebäude finden Vorträge und Abendveranstaltungen statt. Im romantischen Mehrbachtal liegt das Fachwerkdorf Mehren. Freunde alter, gepflegter Fachwerkhäuser werden begeistert sein. In Kescheid auf dem Hofgut Fey wurde jüngst ein neues Milchhäuschen eingeweiht. Es soll als etwas andere Raststation für Wanderer und Schulungstreff dienen, um das Landleben auch Kindern und Jugendlichen vorzustellen. Das Ziel dieser Etappe ist Flammersfeld, wo sich das Raiffeisenhaus befindet, ein 250 Jahre altes Haus. Von 1848 bis 1852 war Friedrich Wilhelm Raiffeisen in diesem Haus Bürgermeister des Amtes Flammersfeld. Das Raiffeisenhaus dokumentiert das Leben zur damaligen Zeit und es gibt einen Bauerngarten.

 

 

Etappe 13 von Flammersfeld nach Horhausen (18 km)

Die Etappe führt kurz hinter Flammersfeld an einem kleinen Tierpark vorbei zum Hober Bach hinunter. Der Wanderweg verläuft weiter in Richtung Seelbach. Hier spannt sich ein Viadukt über die Eisenbahnlinie Seelbach / Altenkirchen.
Der Westerwald-Steig führt weiter nach Döttesfeld und die Wanderung geht zur Höhe des Hanges von hinauf. Über die Himmelsleiter kann man den Wanderpark- und Rastplatz an der L269 erreichen, weiter geht es zum Kanzelblick, der eine wunderschöne Aussicht ins Wiedtal ermöglicht. Der Westerwald-Steig führt bergab ins Seitentälchen und es geht vorbei geht an dem ehemals mit Wasserkraft betriebenen Sägewerk, in dem sich heute das Haus Yoga Vidya befindet.
Der Ausblick vom Hölderstein in die Bachaue kann den Blick auf grasende Heckrinder ermöglichen. Nach dem Abstieg, am Pleckhausener Marienbildstock vorbei, reicht der Blick bis zum Beulskopf mit dem Raiffeisenturm; an der Bauscheider Brücke erinnert eine Tafel an den Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In den Feuchtgebieten des Grenzbachtales leben interessante Vogelarten.

Das Ziel dieser Etappe ist Horhausen.

Heckrinder
Heckrinder (eine Rückzüchtung der 1627 ausgestorbenen Auerochsen)
sind im Grenzbachtal zwischen Döttesfeld und Breitscheid zu bewundern.

 

Übernachtung - Unterkünfte

Sie suchen ein Hotel, eine Ferienwohnung oder sonstige Unterkunft in der Nähe des Westerwald-Steigs?
Schauen Sie doch mal bei Gastgeber-Westerwald nach.

Ausführliche Infos über den Westerwald-Steig finden Sie auf www.westerwaldsteig.de.

Fotos: PR- u Werbeagentur Dirk Fischer

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